Wissen Sie, welche KI-Werkzeuge in Ihrem Unternehmen genutzt werden?
Die meisten Geschäftsführer wissen es nicht genau. Nicht aus Nachlässigkeit. Die Werkzeuge sind über den Browser da, bevor jemand eine Entscheidung darüber getroffen hat.
Ich verschaffe Ihnen den Überblick und sage Ihnen, was in den nächsten 90 Tagen zu tun ist. In zwei bis drei Wochen, zum Festpreis.
30 Minuten · kostenfrei · ausdrücklich kein Verkaufstermin
29 %
So viele Unternehmen sind sicher, dass bei ihnen keine nicht freigegebene KI genutzt wird.
Die übrigen sieben von zehn wissen es nicht.
Bitkom, Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Sommer 2025

Axel Bladeck
KI-Manager (IHK)
Hintergrund in Prozessen, Datenanalyse und der Einhaltung von Vorschriften. Sie sprechen von Anfang bis Ende mit mir, es gibt kein Team dahinter.
Zertifikat prüfen
Kommt Ihnen einer dieser vier Sätze bekannt vor?
Sie beschreiben vier verschiedene Ausgangslagen. Der Weg heraus ist derselbe.
„Wir wissen, dass KI wichtig wird, aber nicht, womit wir anfangen sollen.“
Sie bekommen 8 bis 16 bewertete Anwendungsfälle aus Ihrem eigenen Arbeitsalltag, mit einer klaren Empfehlung je Fall: sofort umsetzen, im Kleinen erproben, für später vorbereiten oder vorerst nicht angehen.
„Unsere Leute nutzen ChatGPT und Co. Wir wissen nicht, welche Daten da hineingehen.“
Sie bekommen ein vollständiges Inventar der genutzten Werkzeuge, einschließlich der nicht freigegebenen, jede Anwendung eingestuft in grün, gelb oder rot.
„Müssen wir wegen des AI Act jetzt alle schulen? Brauchen wir einen KI-Beauftragten?“
Nach meiner Einschätzung verlangt der EU AI Act keine eigens benannte Rolle. Was er verlangt, sind Maßnahmen zur KI-Kompetenz. Die brauchen jemanden, der sie steuert.
Was nach heutigem Stand gilt →
Meine organisatorische Einschätzung, keine Rechtsberatung.
„Wir haben etwas getestet, aber es ist nichts daraus geworden.“
Meist fehlte nicht das Werkzeug, sondern die Zuständigkeit danach. Sie bekommen einen 90-Tage-Plan mit Namen, Terminen und Erfolgskriterien.
Nach zwei bis drei Wochen wissen Sie vier Dinge
01
Welche KI-Anwendungen in Ihrem Haus bereits genutzt werden, und mit welchen Daten.
02
Wo KI bei Ihnen wirtschaftlich Nutzen bringt, und wo nicht. Die zweite Hälfte des Satzes spart Budget.
03
Welche Regeln und Verantwortlichkeiten Sie brauchen.
04
Was in den nächsten 90 Tagen konkret zu tun ist: durch wen und bis wann.
Nicht als Konzeptpapier, sondern als fünf Dokumente, die Sie am Tag danach verwenden können.
Fünf Dokumente. Einzeln übergeben, einzeln verwendbar.
1
KI-Reifegradprofil
Standortbestimmung in fünf Bereichen: Daten, Technik, Menschen, Prozesse und Regeln, jeweils mit Stufe 1 bis 5 und Begründung. Die Vergleichsbasis, an der Sie in einem Jahr messen.
2
KI-Tool- und Dateninventar
Alle eingesetzten Werkzeuge, auch die nicht freigegebenen. Welche Datenarten dort verarbeitet werden, jede Anwendung eingestuft in grün, gelb oder rot.
3
Priorisierte Anwendungsfälle
8 bis 16 Fälle, bewertet nach Nutzen, Aufwand, Datenlage und Risiko. Je Fall eine Empfehlung. Eine Entscheidungsgrundlage, keine Ideensammlung.
4
Risiko- und Regelcheckliste
Die offenen Punkte zu Datenschutz, KI-Kompetenz, Qualitätssicherung und Zuständigkeiten, sortiert nach Dringlichkeit statt alphabetisch.
5
90-Tage-Maßnahmenplan
Konkrete Maßnahmen mit Verantwortlichen, Aufwand, Termin und Erfolgskriterium. Der Teil, an dem sich zeigt, ob eine Analyse etwas taugt.
Dazu eine Ergebnispräsentation für Ihren Leitungskreis, 60 bis 90 Minuten, mit Entscheidungsvorlage.
Fünf Schritte, zwei bis drei Wochen
Zwei bis drei Wochen
- Tag 1 bis 4 1 Auftakt und Bestandsaufnahme 1 Std. Geschäftsführung, 2 bis 3 Std. IT
- Tag 3 bis 7 2 Interviews 4 bis 8 Gespräche à 45 bis 60 Minuten
- Tag 8 3 Workshop 3 Std., 6 bis 10 Teilnehmende
- Tag 9 bis 11 4 Analyse kein Aufwand auf Ihrer Seite
- Tag 12 bis 14 5 Ergebnispräsentation 1,5 Std. Leitungskreis
So läuft die Variante Standard. In der Variante Kompakt entfällt Schritt 3; die Anwendungsfälle kommen dort aus den Interviews. In der Variante Erweitert gibt es zwei Workshops. Alle Varianten laufen remote; Vor-Ort-Termine sind gegen Reisekosten möglich.
Ihr eigener Zeiteinsatz liegt bei zwei bis drei Stunden.
Über alle Beteiligten zusammen sind es 28 bis 44 Personenstunden, verteilt über zwei bis drei Wochen. In der Variante Kompakt ohne Workshop sind es 10 bis 14. Den größten Anteil hat der Workshop, und aus ihm kommen die Anwendungsfälle, die im Alltag wirklich tragen. Ich nenne Ihnen beide Zahlen, weil eine Analyse, die angeblich nichts kostet, auch nichts wert ist.
Was es kostet
Festpreis, feste Dauer, definierte Ergebnisse. Kein offenes Beratungsmandat, keine Stundenabrechnung.
Kompakt
3.900 €
- 20–50 Mitarbeitende
- 4 Interviews
- kein Workshop
- 8 Anwendungsfälle
Standard
6.400 €
- 51–150 Mitarbeitende
- 6 Interviews
- 1 Workshop
- 12 Anwendungsfälle
Erweitert
9.200 €
- 151–250 Mitarbeitende
- 8 Interviews
- 2 Workshops, mehrere Standorte
- 16 Anwendungsfälle
In allen Varianten enthalten: die fünf Dokumente, die anonyme Kurzumfrage an Ihre Mitarbeitenden und die Ergebnispräsentation.
Zusatzoptionen: weiteres Fachbereichsinterview 600 € · weiterer Standort 1.150 € · moderierter Ergebnisworkshop statt Präsentation 600 € · Vor-Ort-Termine nach Reisekostenaufwand. Alle Preise netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Zahlung 50 % bei Beauftragung, 50 % nach Übergabe.
Warum die Preise hier stehen und nicht erst im Gespräch: Weil Sie in zwei Minuten wissen sollen, ob wir in derselben Größenordnung denken. Das spart uns beiden einen Termin.
Wo meine Rolle endet
Das gehört hierher und nicht ins Kleingedruckte. Sie sollen vorher wissen, was Sie nicht bekommen.
- Keine Rechtsberatung. Meine Aussagen zu Datenschutz und EU AI Act sind organisatorische Hinweise. Die rechtliche Bewertung liegt bei Ihrem Datenschutzbeauftragten, Ihrer IT-Sicherheit, gegebenenfalls Ihrem Betriebsrat und, wo nötig, bei einem spezialisierten Juristen.
- Keine Datenschutz-Folgenabschätzung und keine Übernahme der Rolle des Datenschutzbeauftragten.
- Keine Implementierung. Ich installiere keine Software, entwickle keine Schnittstellen und trainiere keine Modelle.
- Keine Zertifizierung. Weder Ihrer KI-Kompetenz noch Ihrer Konformität mit dem EU AI Act. Für den normalen Büroeinsatz von KI gibt es eine solche Bescheinigung ohnehin nicht.
- Keine Bewertung einzelner Mitarbeiterleistungen. Analysiert werden Prozesse, nicht Personen. Das sage ich Ihren Mitarbeitenden auch so, bevor ich mit ihnen spreche.

Axel Bladeck
Ich bin KI-Manager und arbeite an der Stelle, an der KI-Vorhaben im Mittelstand üblicherweise hängenbleiben: zwischen Geschäftsführung, Fachbereich, IT und Datenschutz.
Mein Hintergrund liegt in Prozessen, Datenanalyse und der Einhaltung von Vorschriften, mit Praxis im Gesundheits- und Sicherheitsumfeld. Ich frage zuerst, wo Zeit verloren geht und wo Wissen an einzelnen Personen hängt. Erst danach frage ich, welches Werkzeug dazu passt.
Was ich nicht bin: ein KI-Visionär. Ich verkaufe Ihnen keine Plattform, die Ihre IT nicht betreiben kann, und keine Schulung, nach der alle begeistert sind und niemand etwas ändert.
KI-Manager (IHK)
Zertifikatslehrgang der DIHK-Bildungs-gGmbH, ausgestellt von der IHK Rhein-Neckar Mannheim am 15. August 2026. Acht Module, rund 60 Lehrgangsstunden, Abschluss über eine Projektarbeit mit Präsentation.
Das Zertifikat ist als Open Badge hinterlegt. Sie können es in einem Klick selbst prüfen, ohne mir das glauben zu müssen.
„KI-Management Bladeck“ ist eine Marke der Bladeck GmbH. Unter der Schwestermarke „SCM Bladeck“ arbeite ich zu Arbeitssicherheit und Sicherheitskultur.
Wann Sie mich nicht buchen sollten
Eine Absage kostet mich einen Auftrag und erspart Ihnen drei Wochen Ärger. Deshalb hier offen:
- Sie haben weniger als 20 Mitarbeitende. Dann fehlen dem Check zwei Voraussetzungen: Es gibt meist keinen Datenschutzbeauftragten und damit keinen zentralen Gesprächspartner, und es laufen zu wenige gleichartige Vorgänge, als dass sich eine Zeitersparnis rechnen ließe. Ab etwa 10 Mitarbeitenden lohnt sich trotzdem ein Anruf: In dieser Größe sind zwei Stunden zu Nutzungsregeln und Werkzeugauswahl meist der bessere Weg, und die biete ich Ihnen an.
- Sie sind ein Konzern mit eigener Fachabteilung dafür. Dann haben Sie die Rolle bereits im Haus.
- Sie haben bereits klare KI-Regeln, an die sich alle halten, und laufende Vorhaben. Dann sind Sie weiter, als der Check Sie bringt.
- Sie möchten nur eine Schulung für ein bestimmtes Werkzeug. Eine Schulung ohne Regeln erzeugt Mitarbeitende, die besser formulieren. Welche Daten sie eingeben dürfen, wissen sie danach immer noch nicht.
- Sie erwarten eine Garantie, dass Sie den EU AI Act einhalten. Die kann ich nicht geben, und niemand, der sie gibt, sollte Ihr Berater sein.
- Die Geschäftsführung ist nicht eingebunden. Ohne Zugang zur Entscheidungsebene ist der Check nicht sinnvoll durchführbar.
- Der Check soll eine bereits getroffene Entscheidung nachträglich rechtfertigen. Dafür bin ich der Falsche.
Was nach dem Check kommt
Aus dem 90-Tage-Plan ergibt sich, was als Nächstes sinnvoll ist. Sie entscheiden das nach dem Check, nicht davor, und Sie sind zu nichts verpflichtet.
EinstiegLaufende Steuerung
- 1 Readiness-Check ab 3.900 €
- 2 Roadmap und Business Cases
- 3 Regeln und Zuständigkeiten
- 4 Kompetenzprogramm
- 5 Pilot bis Regelbetrieb
- 6 KI-Manager as a Service monatlich
Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenfrei
Kein Verkaufstermin. Ich möchte zuerst verstehen, was Sie dazu gebracht hat, sich mit dem Thema zu befassen, und dann sagen, ob ich der Richtige bin. Manchmal ist die ehrliche Antwort: noch nicht, oder nicht ich.
Wenn es passt, bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis und Terminplan.
Lieber schreiben? axel@mki-bladeck.de · Lieber anrufen? +49 (0) 151 22608632
Aussagen auf dieser Website zu DSGVO und EU AI Act sind organisatorische Hinweise und keine Rechtsberatung.
